5. Rohstoff-Konferenz 2012 in Nürnberg

Kooperation und Innovation

Vom 11. bis 13. April 2012 fand die 5. Deutsch-Russische Rohstoff-Konferenz in Nürnberg statt. Auf ihrem traditionellen Treffen kamen fast 300 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aus Deutschland und der Russischen Föderation unter dem Titel „Kooperation und Innovation. 5 Jahre Deutsch-Russisches Rohstoff-Forum.“ zusammen.

Themen des diesjährigen Expertendialoges waren insbesondere die Gestaltung der bilateralen unternehmerischen Zusammenarbeit und die gemeinsame wissenschaftlich-technische Tätigkeit in den Bereichen Ressourceneffizienz, Recycling und Spezialrohstoffe. In den drei Panels „Internationale Rohstoffpolitik“, „Gastechnische Anwendungen/Energieeffizienz“ sowie „Ressourceneffizienz und mineralische Rohstoffe“ diskutierten die Teilnehmer über die Ausgestaltung der bilateralen Rohstoffpartnerschaft und konkrete Unternehmensprojekte.

Im Rahmen der Zusammenkunft in der Frankenmetropole nutzen viele regionale und überregionale KMU, bilateral arbeitende deutsche Institutionen und die Region Omsk (Westsibirien), Gastgeber der Rohstoff-Konferenz 2011, die Gelegenheit, sich mit einem Informationsstand zu präsentieren.

Während einer Vorlesung an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg nutzten die zahlreich erschienenen Studenten aus allen Fakultäten die Chance zur Diskussion mit dem Schirmherren des Rohstoff-Forums, Prof. Dr. Klaus Töpfer und dem Bayerischen Ministerpräsidenten a.D. Dr. Edmund Stoiber, Mitglied des Präsidiums des Rohstoff-Forums. Diskussionsthemen waren vor allem die europäisch-russischen Rohstoffbeziehungen und die vielfältigen Möglichkeiten der Rohstoffgewinnung durch Energieeffizienz und Recycling/Urban Mining.

Bitte beachten Sie auch die Presseinformationen des Rohstoff-Forums und des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit im Zuge der 5. Rohstoff-Konferenz sowie die erstmalig zweisprachig erschienene DRRF-Publikation „ Rohstoffbote“:

Inititatoren

Die 5. Rohstoff-Konferenz in Nürnberg wurde durchgeführt in Kooperation mit

sowie mit freundlicher Unterstützung durch

Regionale Partner